Rot am Himmel du mir erscheinst
hinterm Horizont – so unschuldig und angenehm
Mich an Liebe und Schmerz erinnerst
doch der stetige Wandel ist immer da
Schimmerndes, gar strahlendes Gelb
auf der Hälfte deines Weges
Du dich veränderst, wächst und gedeihst
die Metamorphose fortgeschritten
Weiß du am Himmel stehst
in voller Pracht und ohne Angst dich zeigst
Könnt ich nur sein wie du
weit weg und dem hier fern
Trauer kommt wenn du untergehst
Das Tröstliche vollkommen verkommt
Doch die Hoffnung und der Gedanke bleibt
Dein Zyklus beginnt von Neuem – Du erscheinst mir wieder!