ich verfluche Dich,
du verfranstes Ding
unbeschreibliches Etwas,
kalt, abstoßend, hässlich – dunkelseelig
wandelnd auf dem Felde,
umher streifend in allen Gefilden
schwebst umher,
in deinem Mantel
zitternd in der endlosen Kälte,
verzweifelst du an der Suche
schaust in den Spiegel,
und siehst Dich
die Gestalt,
so dürr und starr
bis es endlich,
gottesgnädig zerbricht
sieben Jahre Pech,
für viele Scherben
siehst ächzend hinab,
in die endlosen Facetten
spiegeln sich,
und auch Dich
abstraktes Bild zeig(t)e Dich,
auf differenzierte Art und Weise
rinnendes Blut sinkt herab,
beflecktes tausendseitiges Spiegelbild
für immer blutend,
die Spur zieht umher