Johanna (Die Gottbegnadete)

Dich meine Liebe verehre ich
und doch bemerkest du nichts.
Nie wirst du das: „Unerreichbar scheint das Ziel“
Zu verzweifeln drohe ich,
und doch träume ich.

Wir begegnen uns auf eine Weise,
so verschieden, so aussichtslos
Zu kurz und zu seltsam
war der Augenblick
Könnt’ ich nur sagen
was ich denk und empfind
Die Zukunft ist Traurig
und ohne Sinn;
ohne Dich

Vermissen werd ich dich,
jeden Tag, jede Stund, jede Sekund.
Nie vergessen das liebliche Gesicht,
weiterleben werd ich nur für Dich.
Hoffnung und Träume bleiben mir, für alle Zeit
genauso – wie deine Schönheit.
Trauern werde ich immer und dennoch,
deine Zukunft soll strahlen hell,
kein Schaden dir widerfahren.

Ihn nur erleidern werde ich
Nimmer!

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